Die wichtigsten Informationen für Bräute


Die Fragen aller Fragen und du hast „Ja“ gesagt!
Dieser Moment, in dem man die Frage aller Fragen gestellt bekommt, ist mit großer Wahrscheinlichkeit einer der unvergesslichsten Momente einer jeden zukünftigen Braut. Vielleicht hattest du insgeheim schon mit einem Antrag deines Herzmannes gerechnet oder bist aus allen Wolken gefallen, da du absolut überrascht wurdest! Das Resultat ist allerdings das Gleiche: Du bist überglücklich und könntest vor Glück die ganze Welt umarmen. Der Moment des Heiratsantrags ist aber auch gleichzeitig der Startschuss für die Hochzeitsplanung und viele Fragen wollen in diesem Zusammenhang beantwortet werden. Trotzdem sollte (besonders) die Braut nicht sofort in wilden Aktionismus verfallen, sondern vielmehr diesen besonderen Moment und die ersten Tage danach einfach nur genießen. Der Anblick deines wunderschönen Verlobungsrings lässt dein Herz bestimmt jedes Mal ein bisschen schneller schlagen, oder? Nimm dir zusammen mit deinem Bräutigam die Zeit und sprecht darüber wie ihr euch beide eure Hochzeit vorstellt. Die Vorgabe, dass man innerhalb eines Jahres nach der Verlobung heiraten muss, ist uebrigens längst überholt. Ob ihr beide eher von der spontanen Sorte seid und innerhalb von ein paar Monaten heiraten oder euch doch eher ein bisschen länger Zeit für die Planung lassen möchtet, ist ganz euch beiden überlassen.
Say Yes to the dress!
Die Hochzeitsvorbereitungen haben begonnen und natürlich ist die Auswahl des Brautkleides eine der wichtigsten Entscheidungen überhaupt! Vielleicht hast du bereits seit Kindertagen eine ganz genaue Vorstellung von deinem persönlichen Traumkleid oder du bist dir noch total unschlüssig, da dir viele verschiedene Stile gefallen. Hilfreich ist es aber so oder so sich vorab im Internet inspirieren zu lassen. Mit Hilfe von Seiten wie Pinterest und Google kann man schnell und einfach eine Vielzahl von Kleidern anschauen und dabei seine Favoriten sammeln. Diese Inspirationen helfen den Verkäuferinnen im Brautmodengeschäft enorm eine Idee davon zu bekommen, was du dir vorstellst. Diese Fachleute erkennen meist sehr schnell in welche Richtung dein Geschmack geht und können dir dann die entsprechenden Kleider raussuchen. Apropos Brautmodengeschäft: Natürlich kann man auch in diversen Onlinestores schöne und besonders preiswerte Hochzeitskleider erstehen. Man sollte allerdings beachten, dass diese Kleider oft qualitativ nicht besonders hochwertig und die Materialien nicht so toll sind. Da kann es dann schon mal sein, dass der Stoff an Stellen durchsichtig ist, wo er es eigentlich nicht sein sollte. Oder man schwitzt extrem, da das Kleid aus günstigem Polyester gefertigt ist, der im Sommer einfach nicht angenehm auf der Haut ist. Man sollte also nicht nur den Preis, sondern auch besonders die Qualität im Blick behalten, da man es später mit großer Wahrscheinlichkeit bereuen wird. Ein weiterer Vorteil einer Fachverkäuferin im Brautmodengeschäft ist außerdem, dass diese ein geschultes Auge haben und erkennen können, was zu deinem Typ, aber auch zu deiner Körperform am besten passt. Änderungen und individuelle Anpassungen sind dort ebenfalls kein Problem! Zu den Terminen, in denen von dir ausgewählten Brautmodengeschäften, solltest du natürlich nicht alleine gehen, denn besonders der erste Termin ist ganz schön aufregend. Man probiert ja nicht jeden Tag Hochzeitskleider an. Deine Trauzeugin, beste Freundin, Mama, Schwester oder einfach die Personen, die du gerne dabeihaben möchtest, solltest du unbedingt fragen, ob sie dich begleiten möchten. Das tun sie bestimmt von Herzen gerne. Deine engsten Personen kennen dich einfach am besten und können dich daher auch am besten beraten. Wir können dir außerdem noch den Tipp geben, dass du, auch wenn du schon genau weist, was du für ein Kleid haben möchtest, trotzdem mal verschiedene Stilrichtungen ausprobierst. Manchmal wird man überrascht und das eigentliche Traumkleid ist doch nur noch die zweite Option! Übrigens solltest du bei der Auswahl deines Kleides auch im Hinterkopf behalten, wo und wie eure Hochzeit stattfinden wird. Möchtet ihr eine Trauung am Strand haben, ist ein Prinzessinnenkleid mit ausladendem Reifrock und langem Schleier nicht unbedingt die richtige Wahl. Hier würde zum Beispiel ein Bohokleid aus leichtem, fließenden Chiffon, mit zarter Spitze und Blumen im Haar viel besser passen, damit eure Hochzeit ein stimmiges Gesamtbild ergibt.

I can’t say I do without my girls
Ob man eine Trauzeugin oder gleich mehrere Bridesmaids hat, ist jeder Braut selbst überlassen. Bei einer standesamtlichen Trauung ist es heute zum Beispiel nicht mehr unbedingt notwendig eine Trauzeugin dabei zu haben. Allerdings kommt der Trauzeugin eine ganz besonders wichtige Rolle im ganzen Verlauf der Vorbereitungen sowie der Hochzeit zu, so dass wir dir nur empfehlen können nicht auf eine Trauzeugin zu verzichten. Bei der Wahl deiner Trauzeugin solltest du vor allem dein Herz entscheiden lassen, denn diese Person sollte dich sehr gut kennen, dich bei den Vorbereitungen mit vollen Kräften unterstützen und am Tag der Hochzeit, aber auch später in der Ehe, an deiner Seite stehen. Welche Aufgaben du deiner Trauzeugin letztendlich aber übertragen möchtest, ist ganz dir überlassen. Meist ist es üblich, dass sie den Jungeselleninnenabschied oder den Bridal Shower für dich organisiert und ist bei den Brautkleidanproben dabei. Darüber hinaus kann sie natürlich auch helfende Hand bei den DIY-Projekten und Vorbereitungen für die Hochzeit sein, und natürlich am Tag der Hochzeit dafür sorgen, dass sich deine Nervosität in Grenzen hält. Um deine Trauzeugin oder Bridemaids zu fragen, ob sie diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen wollen, kannst du kreativ werden und z.B. eine personalisierte Karte in Form von „Will you be my maid of honor“ selber machen. Am Tag deiner Hochzeit solltest du nicht vergessen dich bei deiner Trauzeugin zu bedanken, dies kann in Form eines selbstgeschriebenen Briefes oder sogar eines kleinen Geschenks sein.

WIr sehen uns vor dem Altar
Die Nacht vor der Hochzeit wirst du wahrscheinlich getrennt von deinem zukünftigen Mann verbringen. Aber selbst, wenn dies nicht der Fall sein sollte, werdet ihr euch am Hochzeitsmorgen mit Sicherheit nicht sehen, da ihr euch getrennt voneinander fertigmachen werdet. Um deinem Liebsten eine kleine Freude zu machen und die Zeit bis zum eurem Wiedersehen als Braut und Bräutigam zu überbrücken, kannst du ihm über deine Trauzeugin ein Geschenk zu kommen lassen. Das können ein Paar Socken gegen die „Kalten Füße“ sein (natürlich passend zum Farbkonzept eurer Hochzeit) oder eine Armbanduhr mit dem Hinweis „Wir sehen uns um XX Uhr vorm Altar“. Auch hier kannst du dich kreativ austoben und dir etwas passendes für deinen zukünftigen Ehemann überlegen.
 
 

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